Die Kölnische Rundschau berichtet im August 2017:

„Living with Elephants“ mit Kölner Azubis startet im September 

Vollständiger Artikel unter: Kölnische Rundschau

 


Das packen wir in 2017 an:

  • Wir arbeiten an einem neuen Webauftritt, bis Ende 2017. Dies hier ist der Anfang.
  • Die alte Wasserstelle wird wieder instand gesetzt. Ein natürlicher Zulauf soll zum Zweck der Grundwasseranreicherung gebaut werden.
  • An dem neu gebohrten Brunnen muss eine neue Wasserstelle gebaut und eine Solarpumpe eingesetzt werden.
  • Unser einheimischer Wildhüter soll permanent vor Ort sein. Es wird eine Hütte für ihn und seine Frau gebaut und auch ein Wassertank errichtet. Für die Kontrollritte im unwegsamen Gelände ist ein Pferd unabdingbar.
  • Außerdem planen wir in naher Zukunft in einem Trainingszentrum Menschen aus Namibia als Touristen-Guides, Wildhüter und Wildschützer auszubilden. Der Kampf gegen Wilderer wird immer wichtiger. Damit soll der armen Dorfbevölkerung eine Verdienstmöglichkeit eröffnet werden, auch, um das Interesse an dem Zusammenleben mit gefährlichem Großwild in einem Wirtschaftsraum zu stärken.  

    Weiter Informationen auf unserer facebook-Seite Living-with-Elephants e.V.

Eine Wasserstelle für Wüstenelefanten

Gemeinsamer Einsatz von einheimischen Damara und Vereinsmitgliedern beim Wasserstellenbau
Gemeinsamer Einsatz von einheimischen Damara und Vereinsmitgliedern beim Wasserstellenbau

 2013 haben wir eine Wasserstelle auf einem der alten Wanderwege der Elefanten errichtet, die sehr schnell angenommen wurde. Auch andere Tiere wie zum Beispiel die dort lebenden Antilopen, Bergzebras und Raubtiere finden hier Wasser, so dass sich dort reges Leben entwickelte. Aktuell wurden Unfälle mit Elefanten auf dem Siedlungsgebiet der Damara im Umfeld der Wasserstelle nicht mehr bekannt. Ein erster Erfolg! 

Monatelang kein Wasser!

Zu lange, 3 Jahre, hat es nicht mehr ausreichend geregnet. Die Wasserstelle war einige Monate in Folge einer extremen Dürrephase ausgetrocknet und die Solarpumpe konnte kein Wasser mehr fördern. Auch eine tiefere Bohrung war ohne Ergebnis. Nun aber gab es in den letzten Monaten ergiebige Regenfälle und seit Juli 2017 ist die Wasserstelle wieder gut gefüllt!

 

Um für zukünftige Dürrezeiten besser aufgestellt zu sein, haben wir an einer zweiten Stelle nach Wasser gebohrt und eine ergiebige Wasserader gefunden.

 

Ausserdem haben wir einen Wildhüter eingesetzt, der sich um die Grenzen kümmert und die Wilderer im Auge behält sowie notwendige Reparaturen vornimmt – die Elefanten bekommen wirklich alles kaputt.